reflections

Über

mit diesem Blog will ich versuchen, die Vergangenheit zu akzeptieren, aus meinen Fehlern zu lernen und stark genug fuer die Zukunft zu werden. Ich will mit mir selbst wieder im Reinen sein und moechte mir sehr wichtigen Menschen zeigen, dass sie sich endlich keine Sorgen machen muessen und dass ich endlich wieder ich bin.

Alter: 18
 


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Ich bin endlich wach!

"Ich liebe dich schon lange nicht mehr. Wir kommen nie wieder zusammen!" das waren die letzten Worte, an die ich mich erinnern konnte, als ich über den Tag nachdachte, an dem sich unsere Wege trennten. Ich habe ihn noch nie so wuetend erlebt. Verstaendlich. Ich habe ihm schließlich auch weh getan, habe mir seine Kette vom Hals gerissen und sie ihm vor die Fueße geschmissen. Ich habe auch mich noch nie so wuetend erlebt. Ich habe mich so hintergangen gefuehlt, als mein Vater mir sagte, dass er doch fliegst. ER wusstest es schon am Tag davor, er haette es mir sagen muessen! Er haette mich in den ganzen Prozess der Umstimmung miteinbeziehen muessen, oder nicht? Zwei Tage zuvor sagt er mir noch, er fliegt nicht, zwei Tage zuvor war alles endlich wieder gut! So lange haben wir uns nur gestritten, nur noch genervt, aber es sollte doch alles wieder gut werden! Dann wird mir gesagt, er fliegt doch. Ohne mich. Der Boden wurde mir unter den Fueßen weggerissen. Warum? Warum gerade jetzt? Ich war einfach nur so sauer und enttaeuscht, habe einfach seine Sachen gepackt und ihm vor die Fueße geworfen. Jetzt sitze ich hier alleine. er sollte wie jedes Wochenende kommen. Jetzt ist er weg. Er kommt nicht mehr. Es ist meine Schuld. Dass es vorbei ist, dass er weg ist, dass er mich hasst, ist allein meine Schuld. Doch ich will kaempfen. Das erste Mal, dass ich wirklich um etwas kaempfen will. Denn ich weiß, dass es das wert ist. Ich bin endlich aufgewacht, nach dieser langen Zeit der Abwesenheit und will einfach nur kaempfen. Auch wenn er es nicht hoeren will, aber ich bitte ihn, mir diese letzte Chance zu geben, wieder ich selbst zu werden, ohne dass ich ihn ständig einschränke. Ich will kaempfen, fuer ihn, fuer mich, fuer uns. Denn jetzt bin ich endlich aufgewacht und kann so vieles jetzt verstehen. Ich will an mir arbeiten, denn er ist es wert.

26.9.14 15:02, kommentieren

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